Pinterest: 7 Tipps zur Verbesserung deiner Pins

Pinterest: 7 Tipps zur Verbesserung deiner Pins

Du möchtest deine Pins auf Pinterest verbessern oder auch auf Pinterest so richtig durchstarten und deinen potentiellen Kundenstamm erweitern? Dann beachte diese einfache Checkliste.


7 Tipps zur Vesserung deiner Pins auf Pinterest

Auf Pinterest stehen Pins unangefochten an erster Stelle. Ein Kunde wird sich voraussichtlich deinen Pinterest-Account erst ansehen und das „Follow All“ („Folge allen“) anklicken, wenn er einen Pin von deiner Firma in seinem Home-Feed gesehen hat.

Pinterest ist das ultimative soziale Netzwerk für ein „Word-of-Mouth“-Marketing. Die Leute können die Sachen pinnen, die sie kaufen möchten oder die sie sich für einen späteren Kauf merken möchten. Ihre Follower sehen diese Pins, sobald sie sich in ihren Account eingeloggt haben und ihren Home-Feed ansehen.

Nutzer von Pinterest können ihre Pins auch direkt an ihre Freunde und Familienmitglieder schicken. Wir reden also davon, deine potentielle Kundenstamm auszuweiten!

Für dein Geschäft kannst du dir dabei die Möglichkeiten der Pins zunutze machen, indem du der einfachen Checkliste folgst, um deine Pins auf Pinterest zu verbessern und diese noch mehr potentiellen Kunden anzeigen zu lassen.

 

1) Mach es senkrecht

Pinterest hat tausende von Pins studiert und dabei herausgefunden, dass senkrechte Pins mehr Aufmerksamkeit und Dialog erzeugen als waagerechte Pins.
Das wird einerseits durch das Layout von Pinterest, andererseits auch durch die mobile Ansicht begünstigt. Viele Nutzer schauen sich die Pins auf Pinterest auf ihren mobilen Geräten an und diese können die senkrechten Pins besser anzeigen.

2) Vergiss die Beschreibung nicht

Wenn du einen Pin von jemanden re-pinnst oder deinen eigenen originalen Pin hochlädst, dann vergiss deine eigene Beschreibung nicht.

Die Beschreibung jedes Pins sollte erläuternd und hilfreich sein. Pinterest hat in seiner Studie herausgefunden, dass längere Beschreibungen besser funktionieren – aber mache die Beschreibungen nicht um der Länge willen länger. Teile mit, was du mitteilen musst, aber nutze keinen Jargon oder gar eine technische Sprache – mach es lustig!

3) Nutze in deiner Beschreibung einen Link zu deiner Webseite

Eigentlich einfach, aber viele nutzen es nicht. Mache deine Pin-Betrachter zu Besuchern deiner Webseite! Pinterest erkennt im Text ein http: oder auch www. und wandelt das entsprechend in Links um.

Das ist auch in der Spaltenübersicht möglich, das heißt, dass dein Besucher den Pin noch nicht einmal vergrößert haben muss. Die Links erhöhen auch die Relevanz deiner Webseite in Suchmaschinen.

Aber: Verlinke nur auf die Seite, wo dein Bild auch zu finden ist. Dein Besucher mag sich schließlich nicht nur durch deine ganze Webseite klicken, nur um den entsprechenden Eintrag zu finden. Du riskierst damit sonst den Verlust deines Besuchers.

4) Nutze Hashtags

Von Twitter über Instagram zu Facebook oder auch Google+: Hashtags sind heutzutage allgegenwärtig und werden überall genutzt.

Auf Pinterest sind Hashtags anklickbar und können eine tolle Möglichkeit sein, neue Follower und potentielle Kunden zu erreichen, die diesen bestimmten Hashtag beim Pin eines anderen Nutzers angeklickt haben.

Hashtags sind auch sehr nützlich, wenn du sie für ein Event oder auch eine Promotion oder Wettbewerb verwendest. Das macht es einfacher, die Pins zu filtern und die Informationen der Nutzer zu sammeln, die diesen Hashtag genutzt haben.

5) Sei präzise

Ist das eine Schiffsdecke oder ein blauer handgewebter Knüpfteppich? Denke über Suchbegriffe und Schlüsselwörter nach, wenn du Fotos beschreibst und deine Pin-Boards erstellst.

Frage dich regelmäßig: Wonach suchen meine Kunden?
Was sind die meist genutzten Suchbegriffe, die deine Kunden auf deine Webseite bringen? Worüber reden deine Kunden auf Twitter, Facebook und anderen sozialen Netzwerken?

Nutze all die Informationen, um deine Pins und Boards strategisch zu erstellen.

6) Aktiviere Rich Pins

Rich Pins sind Pins mit zusätzlichen Informationen direkt auf dem Pin. Es gibt derzeit fünf Arten von Rich Pins, nämlich für Filme, Rezepte, Artikel, Produkte und Orte.

Um Rich Pins, die wirklich aus der Masse hervorstechen, zu erhalten, musst du deine Webseite bestätigen, mit Metatags ausstatten, Rich Pins ausprobieren und beantragen, dass sie auf Pinterest veröffentlicht werden. Mit dieser Beschreibung kannst du direkt loslegen.

7) Erwähne andere

Beim Teilen von Inhalten achte darauf, den Urheber erkenntlich zu lassen. Damit baust du eine vertrauensvolle Beziehung innerhalb der Community auf. Wenn anderen Nutzern gefällt, was du re-pinnt hast, sollen sie auch sehen können, von dem das Original stammt. Wenn du selbst so handelst, kannst du das auch von den Nutzern erwarten, die deine Inhalte re-pinnen. Hinterlasse auch Kommentare zu Pins anderer Nutzer, um einen Dialog zu anderen Pinnern aufzubauen.

 

Wenn du diese Checkliste beherzigst, dann sollte deine Einträge auf Pinterest nach und nach mehr Aufmerksamkeit erhalten. Zumindest enthalten deine Einträge dann mehr Informationen für die Besucher deiner Boards oder die Zufallsbetrachter deiner Pins.

Die Liste erhebt keineswegs Anspruch auf Vollständigkeit, aber vermittelt schon mal die Basics. Hast du weitere Tipps für Pinterest? Dann her damit!

István ist seit 2007 in den Bereichen Community und Social Media Management unterwegs und berät Unternehmen rund um den strategischen, konzeptionellen und nachhaltigen Einsatz digitaler Kommunikation in sozialen Netzwerken. Zusätzlich betreut er diverse Social Media Auftritte und Kampagnen. Bei Fragen und Anregungen vernetze dich mit István. Twitter | Facebook | LinkedIn | Xing

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